Willkommen im Geschäftsjahr 2010...

letzjährige Willkommensgrüsse 2009 , 2008
 

Gestalten Sie mit uns das Jahr 2010

Was war?
Oder war was?
Das erste Quartal in 2009 war bei fast allen unserer Kunden gleich. Es war nämlich nichts. Keine neuen Aufträge, nada, nijente, abosolute Schockstarre. Herrschte am Anfang des Jahres noch ein gewisser sich selbstergebender Fatalismus, so sah dass Bild im 3. 4. Quartal schon sehr viel ungleicher aus. Ich sah drei verschiedene Gruppen von Firmen. Die einen waren guter und bester Dinge. Zwar waren die Preise immer noch schlecht, aber zumindest durfte man anbieten und es kamen sogar Aufträge. So richtig leben konnte man damit nicht, jedoch überleben. Die breite Masse der zweiten Gruppe zerfloss im Selbstmitleid oder verfranste sich im ziellosen Aktionismuss. So wahr wie es sein mag, aber das schimpfen über die bösen raffgierigen Bänker hilft halt der eigenen Firma nicht. Das zehren von der Substanz ist eine letztendlich endliche Angelegenheit. Ja und die dritte Gruppe gibt es sehr wahrscheinlich in meinem Rückblich für 2010 nicht mehr. Für mich persönlich war es erschütternd mit anzusehen, wie sich mancher Firmeninhaber selbst im Wege steht, wie Führungskräfte aus Angst Fehler zu machen lieber nichts tun und die eigene Eitelkeit einen hindert der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und Richtungen zu korrigieren.

Was können wir im Jahr 2010 erwarten?
Oh je, wo bleibt denn der Aufschwung? Aber ehrlich, glauben wir im ernst, das sich die abertausende von Milliarden welche die Finanzwelt in kürzerster Zeit vernichtet hat sich durch ehrliche Arbeit in einem Jahr wieder aufbauen lässt? Dann glauben wir auch dass die Rente sicher ist. Sie werden in 2010 keine großen Sprünge machen. Ausser Sie finden einen Investor oder können Ihre Firma verkaufen. Aber dies wird einigen wenigen vorbehalten bleiben. Somit heist es sich bewegen und investieren. Aber wie ?

Was sollten Sie in 2010 tun?
Warum investieren Sie nicht in sich selbst? In Ihr Know How in Ihr Vermögen Ihre Prozesse zu hinterfragen, selbskritisch, schneiden Sie mit alten Zöpfen ab. Wenn Sie dies jetzt nicht schaffen, dann nie. Die wirtschaftliche Lage gibt Ihnen jede Rechtfertigung hinzu. Wir helfen Ihnen dabei. Wir können Ihnen helfen. Wir haben dies mehrfach praktiziert. Was Sie brauchen ist ein Schub von 30% und mehr in der Kostenreduktion und Durchlaufszeitverkürzung. Das klein/klein hilft Ihnen nicht weiter. Das Hauptthema für das Jahr 2010 und folgende Jahre ist für Sie die "Automatisierung des Formenbaus". Es gibt Ihn, den vollautomatisierten Formenbau. Lassen Sie sich von uns beraten. Zielgerichtet und erfolgsorientiert zeigen wir Wege, vemeiden Sackgassen und begleiten.

Persönlich sehe ich sehr positiv auf das Jahr 2010. Der Markt ist in Bewegung. Und wo sich was bewegt ist Leben. Wir werden ganz sicher Firmen finden, welche sich von unserer Vision anstecken lassen und mit uns in Ihr Geschäftsjahr 2011 investieren. Denn es ist nicht weniger aber auch nicht mehr. Sie haben die Chance in 2010 mit geringen Investitionen Ihre Zukunft für 2011 und darüber hinaus zu sichern. Aber es bleibt dabei. Ein wenig mehr Mut brauchen Sie. Ohne unternehmerisches Risiko ist auch heute kein Blumentopf zu gewinnen. "Wer wagt, gewinnt" oder "Risiko ist die Bugwelle des Erfolges" sind Sprichwörter welche ihre Wahrheit gerade in den nächsten 1-2 Jahren beweisen werden.

Zusätzlich können wir Ihnen auch Maschinen und Hardware bieten:
Nach wie vor bieten wir Ihnen Tiefbohr- fräsmaschinen im Neumaschinenbereich. Eine ausgebaute Palette an Tieflochbohrzubehör rundet dies ab. Das Produktprogramm bei den HSC Spindeln wurde mit eigenen Produkten erweitert und ein Reparatur Service für die unterschiedlichsten Spindeln etabliert. Sehr erfolgreich sind die Automatisierungs Produkte von FCS. Sie sind speziell für die Anforderungen des Formenbaus konzipiert. Es ist für schwere, große Bauteile gleichermassen geeignet als auch für kleinere und kleinste.

 

Jürgen Pfleghar, Dipl. Ing. BA
- Geschäftsführer -